Künstler:Innen 2026
EMILIA AUERSPERG
Emilia (*1999, London/Attersee) verwandelt bekannte Gegenstände des Alltägichem in skulpturale und malerische Arbeiten. In ihrer Praxis untersucht sie den Prozess der Wertschöpfung und die Vergänglichkeit. Durch die Neuinterpretation vermeintlich schafft sie eine poetische Kritik. Foto Credits: Emilia Auersperg
JULIA
BELOVA
Julia (*1991, Wien) experimentiert mit der religiösen Ästhetik des Barocks und interpretiert die Körperlichkeit dieser Epoche aus einer queer-feministischen Perspektive neu. Ihre Skulpturen erzeugen Spannungsfelder zwischen Kreation und Zerstörung im Verhältnis zur spirituellen Erfahrung. Foto Credits: Elena Kristofor
TERESA
BERGER
Teresa Berger (*1990, Wien) bewegt sich mit ihren Arbeiten zwischen Kunst und Design im Medium der Keramik. Im Mittelpunkt ihrer Arbeit steht die Haptik: Steinzeugobjekte mit fließenden Formen, glänzenden Oberflächen und kaskadierenden Glasuren evozieren Bewegung, Intimität und Transformation. Foto Credits: Teresa's Socials
CARLI FRIDOLIN BILLER
Carli (they/them *1992, Wien) arbeiten mit Öl- und Acrylmalerei, Sieb- und Risodruck, und lassen sich selbst immer wieder in ihren animalischen Figuren verorten, die Intimität und queere Körperlichkeit erforschen. Als Teil des Kuratorenkollektivs Zirkusgasse verbinden Carli praxistreue Hochkunst mit Popkultur-Illustration. Foto Credits: Sibylle Fendt
RAGE
Rage (*1996, Wien/Augsburg) ist eine multidisziplinäre Künstlerin mit einem Hintergrund in Holz- und Fasertechnologie. Sie nutzt verschiedene Medien im physischen wie auch im digitalen Raum. Mit ihren Werken evoziert sie ein Gefühl der Zugehörigkeit, in dem man sich ausgegrenzt fühlt, eine Beziehung zwischen Fremden, Trost im Unbekannten. Foto Credits: Rage’s Portfolio
MAFALDA FIGUEIREDO
Mafalda (*1991, Wien ist figurative Malerin. Nach ihrem Abschluss an der Kunsthochschule Lissabon lebte und arbeitete sie in Berlin, London und Wien. Figueiredo malt mehr als biografische surreale Räume, die ihr in Träumen erscheinen. Sie schafft eine Art visuelle Poesie, die bestätigende und gegensätzliche Elemente enthält, die friedlich nebeneinander existieren. Foto Credits: Mafalada's Website
DANIEL GIANFRANCESCHI
Daniel (*1999, München/Bardolino) ist multidisziplinärer Künstler. Seit seinen Studien im Modemanagement und an der Akademie der Bildenden Künste widmet er sich reduzierten Werken aus natürlichen Materialien, die philosophische Fragen erforschen, und schafft eine Art „stille Malerei“, die pure Intuition verkörpert und Unvollkommenheiten als Teil eines ständigen Dialogs willkommen heißt. Foto Credits: Daniel's Portfolio
TAMIR
HADAR
Tamir (*2004, Wien) ist ein multidisziplinärer Künstler. Nach seinem Studium an der Akademie der bildenden Künste lebt und arbeitet er in Wien. Hadar erschafft konzeptionelle Werke und Installationen, die das Konzept von Zugehörigkeit und Raum erforschen und mit spielerischer Leichtigkeit eine subtile Form des Widerstands erzeugen. Foto Credits: Tamir's Socials
LEONIE HOLTKAMP
Leonie (*1999, Wien), studiert Transmediale Kunst unter der Leitung von Jakob Lena Knebl (Marmorschloss, Bad Ischl, 2026). Ihre Arbeiten setzen sich mit Zwischen-menschlichkeit, Körper-Raum-Beziehungen, emotionale Ladung von Gebrauchsobjekten und / oder dem Versuch Möbel und Skulptur interdisziplinär miteinander verbinden zu wollen, auseinander. Foto Credits: Leonie's Portfolio.
SELMA LAURA KÖRAN
Selma (*1989, Berlin) ist eine interdisziplinäre Künstlerin mit türkisch-deutschen Wurzeln, die in Berlin lebt und arbeitet. Ihr Fokus liegt auf der Kreation feministischer Welten, Skulptur, Stop-Motion-Film und der Schaffung von virtueller Erfahrungen, die patriarchale Machtstrukturen mit Humor und Ironie dekonstruieren. Ihre Werke sind unter anderem im Museum Folkwang in Essen zu sehen.
LILITH MAY PETERS
Lilith (*2001, Berlin) studierte Bildende Kunst an der Kunsthochschule Weißensee und erhielt ein renommiertes Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes. Ihr Werk konzentriert sich auf zeitgenössische Malerei, Autoethnografie und die Auseinandersetzung mit komplexen Themen rund um Identität und Geschlecht.
JOHANNA STRACHWITZ
Johanna (*1998, Lana (Südtirol/London) ist eine in London lebende Künstlerin und Absolventin des Central Saint Martins (University of the Arts London). Aufgewachsen in Südtirol, erforscht ihr interdisziplinäres Werk, das Malerei, Skulptur und Film verbindet, die conditio humana aus der Perspektive des weiblichen Körpers, Erinnerung und Identität. Foto Credits: franzmagazine
FRANCISCO VALENÇA VAZ
Francisco (*1996/Wien) konzentriert sich auf Schnittstellen zwischen dem
menschlichen Körper und seiner Dematerialisierung. Mit einer interdisziplinären Methode, untersuchen die Arbeiten posthumane Zustände im Bereich kommerzieller Ästhetiken, die einen Gegenpol zum Alltag suchen. Foto Credits: Francisco's CV













